OB Ruf kriegt 12.000 Euro im Monat

27. Oktober 2022

Rottweil. Unser neuer OB, Dr. Christian Ruf, kriegt 12.000 Euro brutto im Monat. Das ist nicht verhandelbar, sondern steht in der Besoldungstabelle des Landes für alle Bürgermeister, deren Gehalt monatlich von der Anzahl der Einwohner abängig ist. Man muss sich also um die da oben, ob Schultheiß, Abgeordneter, Präsident oder sowas keinerlei Sorgen machen, dass die verhungern.

Und das ist auch der Grund, warum es unseren Politikern wurscht ist, ob der Strompreis sich verdoppelt, die Heizung das Vierfache kostet oder das Benzin für den Normalbürger viel zu zu teuer ist. Der Dienstwagen ist ja auch dabei! Den Politikern geht es immer gut, sowas kümmert die schon lange nicht mehr! Hier das Gehalt von Dr. Ruf!

8 Antworten zu “OB Ruf kriegt 12.000 Euro im Monat”

  1. Rudolf Radieschen Says:

    Vielleicht noch dazu schreiben, dass ein Bürgermeister-Brutto ein anderes Netto bedeutet als ein Friseurinnen-Brutto.

    Er ist Beamter, zahlt weit weniger Abgaben und hat am Ende eine fette Pension (nix schmale Rente).

    Und verhandelbar ist das durchaus. Die Einwohner der Verwaltungsgemeinschaften müssen ja nicht zwingend zu 50% dazu gerechnet werden. Dann stände er bei B4 und nicht B6.

    Aber kein Neid meinerseits. Ich würde den Job nicht machen wollen, nie wirklich Feierabend, jeder erkennt dich im Umkreis von 20km und schaut was du machst…

  2. Schantle Says:

    Regelungen bei ZDF und ARD
    Öffentlich-rechtlicher Senderchef: 8000 Euro Ruhegeld nach nur einem Arbeitstag
    Der ÖRR steht unter Druck.

    Laut des NDR-Rechercheteams sichert der Öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Intendanten und Direktoren großzügig ab. So gibt es für den RBB-Programmdirektor bereits nach nur einem Arbeitstag 8000 Euro Ruhegeld im Monat.

    26.10.2022, 08:12 Uhr

    Hamburg. Mit sechsstelligen Summen pro Jahr sichern laut NDR einige öffentlich-rechtliche Sender ihre Intendanten und Direktoren für den Fall ab, dass deren Verträge vor Eintritt ins Rentenalter nicht verlängert werden. In manchen Fällen gelte das lebenslang, berichtete der NDR am Dienstag. Einige hätten sogar nach nur einem Arbeitstag als Direktor Anspruch auf ein Ruhegeld, etwa im RBB.

    Für den Programmdirektor des RBB, der eine Basisvergütung von 215.000 Euro erhalte, gebe es nach nur einem Arbeitstag 8000 Euro Ruhegeld monatlich, berichtet das NDR-Rechercheteam, das nach eigenen Angaben Einsicht in den Dienstvertrag hatte. Wörtlich heißt es dort: „Das Ruhegeld beträgt am Tag des eigentlichen Vertragsbeginns 45 Prozent der Basisvergütung und steigt mit jedem weiteren vollendeten Dienstjahr um einen Prozentpunkt bis zur Höchstgrenze von 60 Prozent der letzten vertraglich vereinbarten Basisvergütung.“

  3. Partisan Says:

    Essen muss er auch weniger kaufen, bei den vielen Empfängen, Festen usw.
    Sitzt er nicht auch noch im Aufsichtsrat der Volksbank. Sicherlich nicht für Umme. Und im Kreistag?
    Also eigentlich müsste Bürgermeister doch für sich ein FullTime-Job sein.

  4. Rudolf Radieschen Says:

    @Partisan

    Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Rottweil bitteschön. Drum wurde er vom großen Volksbanker Henry Rauner und vom kleinen Bank-Gehilfen Christian Bühl ja so massiv supportet mit allerlei linken Aktionen, Werbebildern, Leserbriefen und und und. Hat ja geklappt.

    Und ja, dazu kommt noch Kreisrat, bald noch Aufsichtsratsvorsitzender der ENRW und so weiter.

    Aber als frauenfreier OB hat man da ja Zeit für…

    In Summe sind seine Nebenjobs:
    – Vorsitzender der Forstbetriebsgemeinschaft Oberer Neckar
    – 2. stv. Vorsitzender im Kreisverband Gemeindetag Baden-Württemberg
    – Mitglied des Kreistags des Landkreises Rottweil
    – Mitglied des Regionalverbands Schwarzwald-Baar-Heuberg
    – Mitglied der Verbandsversammlung des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS)
    – Vertreter des Landkreises Rottweil in der Landkreisversammlung des Landkreistages Baden-Württemberg
    – Vorsitzender des Aufsichtsrates der Volksbank Rottweil eG
    – Prüfer beim Landesjustizprüfungsamt des Landes Baden-Württemberg für das Erste Juristische Staatsexamen
    – Ausbilder für Rechtsreferendare in der Verwaltungsstation
    – Coming soon: Aufsichtsratsvorsitzender ENRW

  5. Spazierer Says:

    Dass die OBs viele weiteren Ämter haben, ist für mich ok. Als eine „öffentliche“ Person geht das kaum anders. Auch das Gehalt wäre in Ordnung, wenn er und alle anderen Politiker sich verdammt noch mal um das Wohl der eigenen Bürger und des deutschen Volkes kümmern würden !

  6. Hinze Says:

    Mitbegründer der „Grünen“

    BALDUR SPRINGMANN.
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    Der zauselige Bart, die graue Mähne und die seltsamen „Hessenkittel“ fielen in den 70er-Jahren auch dort auf, wo es ohnehin bunt zuging: bei den Gründungsmüttern und -vätern der Grünen.
    🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥
    https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article228907869/Baldur-Springmann-Ur-Oeko-und-strammer-Nazi.html

    Ich denke, es wird klarer ?!?!?!

  7. Hinze Says:

    Sehr beruhigend  !!!
    🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥
    WAS PASSIERT BEIM BLACKOUT EIGENTLICH MIT HÄFTLINGEN
    🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥
    UND DEN TRAUMATISIERTEN,   VERWIRRTEN, SOLINGEN, NACKTBAR MITARBEITERN ???
    🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥
    „Kommt er oder kommt er nicht?

    Die Frage, was bei einem Blackout eigentlich passiert, treibt im Moment wohl fast jeden in Deutschland um. Krankenhäuser, Landkreise, Unternehmen und viele Bürger bereiten sich auf den schlimmsten Fall vor.
    Doch was passiert eigentlich mit den rund 45.000 Gefangenen in den Häftlingsanstalten?

    Dieser Frage ging nun der Berliner Abgeordnete Marc Vallendar (AfD) nach.

    Die Antworten, die er vom rot-grün-roten Senat bekam und die der JUNGEN FREIHEIT vorliegen, lassen aufhorchen.

    So verfügen die Justizvollzugsanstalten in der Hauptstadt im MAXIMALFALL ÜBER eine HUNDERTSTÜNDIGE NOTSTROMVERSORGUNG.
    Heißt:
    Nach knapp vier Stunden sitzen Häftlinge und Wärter, sofern diese dann noch auf der Arbeit erscheinen, im Dunkeln.

    Senat setzt auf das Prinzip Hoffnung

    Die Zimmer der Häftlinge gehen dann allerdings nicht von allein auf, denn in keinem Berliner Gefängnis gibt es „elektronische Haftraumschließungen“. Völlig von der Notstromversorgung abhängig sind dagegen Trinkwasserversorgung und medizinische Betreuung der Inhaftierten.

    Bei den Lebensmitteln reichen die Vorräte knapp eine Woche.
    Und dann?

    Geht das Essen aus, „sind externe Versorgungsunternehmen zur Not- und Mitversorgung vertraglich verpflichtet worden“, versucht die Berliner Landesregierung zu beruhigen.

    Doch können die Unternehmen das im Falle eines Blackouts überhaupt? Erscheinen die Mitarbeiter dann noch?

    Der Senat setzt hier wohl vor allem auf das Prinzip Hoffnung.

    Immerhin ist klar, daß bei ausbleibender Stromversorgung IRGENDWANN der PARAGRAPH 455a
    der Strafprozeßordnung greift.

    In dem heißt es im komplizierten Juristendeutsch im ersten Absatz:

    Die Vollstreckungsbehörde kann die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe oder einer freiheitsentziehenden Maßregel der Besserung und Sicherung aufschieben oder ohne Einwilligung des Gefangenen unterbrechen, wenn dies aus Gründen der Vollzugsorganisation erforderlich ist und überwiegende Gründe der öffentlichen Sicherheit nicht entgegenstehen.

    Vallender attackiert Senat
    🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥
    Können die Gefangenen nicht mehr versorgt werden, wäre die „Vollzugsorganisation“ wohl nicht mehr gewährleistet und die Straftäter müßten, auch gegen ihren Willen, freigelassen werden.
    🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥

    Und das in einer Situation, in der die Sicherheitsbehörden bereits am Limit arbeiten würden.

    Vielen Bürgern dürfte der Gedanke, daß in einer solchen Krise auch noch Mörder, Schläger und Vergewaltiger aus den Anstalten entlassen werden, beunruhigen.

    Zumal viele die Polizei nicht mehr rufen können, wenn der Akku des Mobiltelefons erstmal den Geist aufgeben hat.

    Der AfD-Abgeordnete Vallendar zeigte sich von den Antworten der Landesregierung entsetzt. „Daß nach spätestens vier Tagen Blackout in großem Maße Gefangene auf freien Fuß gesetzt werden müßten, ist selbst für Berliner Verhältnisse irre.“

    Wenn der Senat nicht umgehend Vorsorge treffe, damit die Gefängnisse auch längere Blackouts überstehen, „handelt er vollkommen verantwortungslos“, kritisiert Vallendar.“

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/haeftlinge-im-blackout/

  8. Wolfgang Says:

    Spazieren…. das findest du tatsächlich ok, daß jemand 5.6.7 mal verdient ? Wo sitzt der/ die dann überall ??

    Und es wird damit NEHRFACHER Millionär?
    Es ergeben sich daraus KEINE Verflechtungen ?
    Warum sind die denn ALLE in rararie, wef, transatlantik, Dingenskirchen, schlagmich, donnderwedder, und so weiter ! Warum reden ALLE wie aus einer Feder ?
    Zufall?
    Der Schuldes wird GUT BEZAHLT, aber es braucht des und des und des?
    Ehrlich?


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