Bruder des toten jordanischen Gangsters kritisiert Polizei

26. März 2016

Region Rottweil. Die Familie des jordanischen Verbrechers, der sich und zwei andere mit seiner Raserei bei Filderstadt ins Jenseits befördert hat, beschwert sich über die Polizei. Die hätten den Schwerverbrecher nicht verfolgen sollen, dann wäre er noch lebendig. Typische orientalische Asylanten-Logik.

Bei dem Raser-Unfall mit Verbindungen zum Rauschgiftmilieu in Villingen-Schwenningen waren eine Deutsche, ein Kosovare und ein Jordanier ums Leben gekommen. Der Südkurier hatte die Nationalitäten der zwei Dealer verschwiegen, guck da!

Jetzt hat sich die Familie – oder ist es eine Großfamilie – des jordanischen Totrasers frech gemeldet: Die Verfolgung durch die Polizei sei unnötig gewesen. „Man hätte doch das Kennzeichen gehabt“, sagt ein Bruder! Was für ein Dreck!

Schließlich hat die Frau aus VS den Mietwagen mit ihren eigenen Papieren in Stuttgart besorgt, und der PKW war schon zwei Tage überfällig. Was nützen denn da Kennzeichen, um einen jordanischen Verbrecher zu kriegen? Und das war er:

Der Beschuldigte war wegen fünf Fällen des schweren Raubs, wegen räuberischen Diebstahls und Einbrüchen verurteilt worden. Die Taten wurden laut Staatsanwalt Kumpa zwischen Ende 2012 und Anfang 2013 begangen. Die Drogentherapie sollte er in einer Entzugsklinik in Langenfeld im Rheinland, gut 30 Kilometer von Neuss entfernt, absolvieren. Doch im September 2015 flüchtete er. Im Februar 2016 fiel er erneut durch einen Straßenraub auf – wurde aber nie erwischt. Der junge Jordanier war zur Abschiebung vorgesehen, was er mit falschen Papieren zu vermeiden wusste.

Und:

Die baden-württembergischen Behörden kennen ihn wegen Urkundenfälschung: Beamte des Polizeipräsidiums Tuttlingen hatten ihn schon einmal wegen eines gefälschten Führerscheins und Ausweises angezeigt. Das war offenbar nur die Spitze des Eisbergs. Der Mann ohne festen Wohnsitz soll unter zehn verschiedenen Personalien unterwegs gewesen sein. (Stuttgarter Zeitung)

Bei der Leiche fand man auch einen gefälschten Ausweis und mehrere gefälschte oder geklaute Karten. Und so weiter. Und dann kommt das feine Brüderchen, das bestimmt auch schon einiges auf dem Kerbholz hat, und sagt, man hätte ihn davonfahren lassen sollen. Nein, die ganze Asylantenfamilie hätte man schon längst abschieben, beziehungsweise gar nicht ins Land lassen sollen! Unsere laschen Behörden sind mitschuld an solch langjährigen Verbrecherkarrieren von Ausländern! Man denke an den unsäglichen Fall Mehmet in Bayern, der erst nach 70 Straftaten in die Türkei abgeschoben wurde!

Als nächstes will die jordanische Familie für ihr totes Unschuldslamm bestimmt noch Schadenersatz und Schmerzensgeld. Eingewanderte Rechtsanwälte für solche Fälle haben wir genug, und irgendein doofes Gericht wird sich schon finden.

4 Antworten to “Bruder des toten jordanischen Gangsters kritisiert Polizei”


  1. Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. Klabautermann Says:

    Und wenn der sich einen guten Anwalt leisten kann,

    sind die Polizisten dran.

    Ein DUMMDREISTGRÜNER Richter wird sicherlich

    die Polizisten verurteilen weil sie gewagt haben den

    Verbrecher überhaupt zu blitzen.

    Die Polizei hat gefälligst auf die Knie zu gehen und

    den Herrn Jordanier zu grüßen.

    Es stört das rotzfreche Getue der Invasoren !!!

  3. Der_Franz Says:

    Da ist kein Polizist drann , hat ja zum Glück nur die Richtigen getroffen.!!
    Blöd wäre es gewesen , wenn ein Passant ums Leben gekommen wäre !!!

  4. ewing Says:

    So weit sind wir schon in Deutschland, daß dahergelaufenene Verbrecherclans die Klappe aufreissen können.


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